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Abbau von Bodenschätzen gewinnt in Tansania an Bedeutung

Nairobi (AHK Kenia) - Neben hohen jährlichen Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts bietet Tansania auch mit seinen Rohstoffvorkommen gute Voraussetzungen für einen Markteinstieg. Wegen der Erschließung neuer Vorkommen gewinnt der Abbau von Bodenschätzen an Bedeutung. Insbesondere die Gasvorkommen vor der Küste sorgen für Aufmerksamkeit. Zudem gibt es ergiebige Lagerstätten für Gold und Diamanten sowie auch Kohle, Eisenerz und Graphit. Es bleiben jedoch Risiken bestehen.

Tansania besitzt enorme Vorkommen an Bodenschätzen, welche Investitionen aus der ganzen Welt anlocken. Im Bereich Goldproduktion hat sich das Land bereits profiliert, aber auch die Ausbeutung anderer Rohstoffe wie Graphit und Erdgas soll verstärkt und entsprechende Potenziale ausgeschöpft werden. So sind neben dem Ausbau von Großminen und der Errichtung kleinerer Minen auch die weitere Erschließung der riesigen Gasvorkommen vor der Küste Tansanias geplant. All diese Projekte deuten aufgrund des Bedarfs an hochwertiger Technik und Equipment Chancen für internationale Unternehmen auf, die entsprechende Ausrüstung und Expertise anbieten.

Großes internationales Interesse am tansanischen Bergbausektor

Die tansanische Wirtschaft wächst rasant und zieht auch aufgrund der Offshore-Gasfunde im regionalen Vergleich erhebliche Investitionssummen an. Diese fließen zum Teil in die Modernisierung und Neuanschaffung von Maschinen und Ausrüstungen. Der Sektor fragt hochwertige Produkte nach und benötigt Expertise, beispielsweise in den Bereichen Fördersysteme, Bohrtechnik, Pump- und Belüftungsanlagen, verschiedene Maschinen und Fahrzeuge. Auch wenn es für deutsche KMU relativ schwierig ist große Ausschreibungen gegen Konkurrenten aus der VR China, Indien, den USA oder Australien zu gewinnen, können deutsche Unternehmen dennoch punkten. Zudem gibt es zusätzliche Wettbewerbsvorteile im Bereich CSR, da beispielsweise die Einhaltung von Standards bei Personen- und Umweltsicherheit an Bedeutung zunimmt.

Bislang ist das Engagement deutscher Firmen in Tansania überschaubar. Das liegt vor allem an der ausgeprägten internationalen Konkurrenz. Zu den entsprechenden Unternehmen gehören beispielsweise die kanadischen Firmen Acacia Mining, Montero Mining and Exploration, Rift Valley Resources, Tanzanian Royalty Exploration Corp und East Africa Metals Inc., die südafrikanischen AngloGold Ashanti, Electra Mining und Bauma Conexpo, die australischen Unternehmen Black Rock Mining, Cradle Resources, IMX Resources, Intra Energy Corp, Mantrac Tanzania, Mantra Resources, Peak Resources, Rift Valley Resources und chinesische Unternehmen wie Sichuan Hongda Group oder Xinhai Mineral Processing EPC.

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Edith Mosebach