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Côte d'Ivoire - Vom Land des...

Côte d'Ivoire - Vom Land des Elfenbeins zur modernen Wirtschaft

Eschborn (GIZ) - Côte d'Ivoire entwickelte sich nach der Unabhängigkeit zum ökonomischen Wunder Westafrikas. Die politische Krise von 2011 wirkt jedoch bis heute nach.

Côte d'Ivoire liegt in Westafrika. Im Norden grenzt das Land an Mali und Burkina Faso, im Westen an Guinea und Liberia. Im Osten liegt der Nachbarstaat Ghana und im Süden der Atlantische Ozean. Mit einer Fläche von 322.461 Quadratkilometern und einer Küstenlinie von mehr als 500 Kilometern ist Côte d'Ivoire einer der größten Staaten an der westafrikanischen Küste und fast so groß wie Deutschland. Seit 1983 ist Yamoussoukro die offizielle Hauptstadt. Der Regierungssitz befindet sich in der früheren Hauptstadt Abidjan, die auch weiterhin das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes darstellt. Im Deutschen ist das Land Côte d'Ivoire auch als Elfenbeinküste bekannt. Der Name geht darauf zurück, dass Elfenbein lange das wichtigste Exportprodukt des Landes war.

Côte d'Ivoire ist überwiegend durch Ebenen und Hochebenen gekennzeichnet. Nur an der Grenze zu Guinea gibt es Erhebungen über 1.000 Meter. Der höchste Berg ist der Mont Nimba. Die größten Seen sind der Koussoustausee und der Buyostausee. An der Küste Côte d'Ivoires herrscht ein feuchtes, tropisches Klima, das Richtung Norden immer stärker in ein trockenes Klima übergeht. Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 28 Grad Celsius. Zwischen dem Norden und dem Süden sowie zwischen den Jahreszeiten kann die Temperatur jedoch stark variieren. Insgesamt gibt es drei Klimazonen im Land: Im Süden spricht man von einem äquatorialen Klima, 200 Kilometer nördlich der Küste beginnt das feuchte Savannenklima und im Norden herrscht trockenes Savannenklima. Im Norden geht die Vegetation zunächst in Trockenwälder über und wird schließlich zur Savanne (Sudan-Savanne und Guinea-Savanne). Seit 1953 gibt es acht Nationalparks. Die bekanntesten sind der Nationalpark Tai und der Nationalpark Comoé, die beide Weltnaturerbe-Gebiete sind.

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Edith Mosebach