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Eritreisch-äthiopischer Frieden belebt wirtschaftliche Entwicklung

Nairobi (GTAI) - Der Friedensprozess zwischen Eritrea und Äthiopien entwickelt sich positiv. Erste Projektpläne wie die Wiedereröffnung einer Handelsroute zeigen, wohin die Reise gehen könnte.

Im Juli 2018 haben Eritrea und Äthiopien nach zwei Dekaden ihre Feindseligkeiten formal beendet. Damit besteht die Hoffnung auf langfristige politische und ökonomische Entwicklungen nicht nur in beiden Ländern, sondern auch in der Region. Dazu gehört die Wiedereröffnung der Handelsroute von Äthiopien in die eritreischen Häfen Massawa und Assab am Roten Meer.

Bislang muss Äthiopien mehr als 90 Prozent seines Außenhandels über den Hafen von Dschibuti abwickeln, was eine große Abhängigkeit bedeutet und für den Warenverkehr seiner nördlichen Provinzen einen teuren Umweg darstellt. Für Eritrea wäre eine Wiedereröffnung der Verkehrsroute ein lukratives Transitgeschäfte. Zudem würde es ausländische Investitionen in seine Häfen nebst angeschlossener Logistik verstärken. Damit könnte sich das Land eine dritte Einnahmequelle neben den Transfers von Auslandseritreern und dem Bergbaugeschäft erschließen.

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Edith Mosebach