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Kleinunternehmen in Afrika sind optimistisch

Berlin (GTAI) - Wie fast überall sonst auch: Die eigene Situation schätzen Unternehmen in Afrika besser ein als die gesamtwirtschaftliche Lage.

Rund 20 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze werden in den 54 Ländern Afrikas kumuliert pro Jahr benötigt. Bergbauprojekte und Infrastrukturvorhaben allein können diese nicht bereitstellen. Die große Masse der Stellen muss in kleinen und mittelständischen Unternehmen geschaffen werden. Deren Zahl und vor allem Größe ist aber in den meisten Ländern des Kontinents absolut unzureichend für diese Mammutaufgabe.

Mit Millionen von Kleinstunternehmern im informellen Sektor besteht jedoch eine erhebliche potenzielle Reserve an Gründern regulärer Firmen. Ist dieser Schritt erst einmal gemacht, blicken viele der Kleinunternehmen in Afrika vergleichsweise optimistisch in die Zukunft. Das zeigt eine Befragung von rund 32.000 Mitarbeitern kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMU) in 42 Ländern im Rahmen des "Future of Business Survey" der Weltbank zusammen mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Internetplattform Facebook zum Jahresbeginn 2018.

Kontaktdaten

AHK Subsahara Afrika

Südafrika
Tel.: +27 (0)11 486 2775
www.germanchamber.co.za
Geschäftsführer: Matthias Boddenberg

Mosambik
Tel.: +258 2149 3260
Repräsentant: Dr. Friedrich Kaufmann
gefördert durch

Sambia
Tel.: +260 (0)211 372 687
Repräsentant: Johannes Kurt
gefördert durch

Angola
Tel: +244 - 946267525
www.angola.ahk.de
Delegierter: Ricardo Gerigk

Ghana
Tel: +233 302 631 681/2/
www.ghana.ahk.de
Delegierter: Maximilian Butek

Kenia
Tel: +254 20 66330-00
www.kenia.ahk.de
Delegierte: Maren Diale-Schellschmidt

Tansania
Tel: +255 754 309 150
Repräsentant: Dr. Jennifer Schwarz

Nigeria
Tel: +234 1 270 0746, 2700747
www.nigeria.ahk.de
Delegierter: Dr. Marc Lucassen

GTAI
Tel: +49 (0)228 24 993-288
www.gtai.de
Edith Mosebach