Zurück
  • Home
  • Mehr Jobs für Afrika - Was kann die Politik...

Mehr Jobs für Afrika - Was...

Mehr Jobs für Afrika - Was kann die Politik beitragen?

Jährlich drängen bis zu 20 Millionen junge Menschen in Afrika auf den Arbeitsmarkt. Laut Weltbank können jedoch trotz des derzeitigen hohen Wirtschaftswachstums bis 2030 nur 100 Millionen Arbeitsplätze auf dem Kontinent geschaffen werden. Angesichts daraus resultierender Perspektivlosigkeit und illegaler Migrationsbewegungen unter der afrikanischen Jugend nimmt die Schaffung von Arbeitsplätzen nicht nur in den afrikanischen Ländern selbst, sondern auch in den politischen Beziehungen zwischen Deutschland und seinen afrikanischen Partnern eine prominente Stellung ein.

Der Marshallplan mit Afrika, die "Compact with Africa" Initiative sowie der AUEU Gipfel vom November 2017 sind alle Ausdruck des Verständnisses, dass eine nachhaltige Entwicklung des Kontinents nur über bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und somit die Integration seiner jungen, produktiven Bevölkerung in den Arbeitsmarkt erfolgen kann.

Das weltweit höchste Bevölkerungswachstum und die geringe landwirtschaftliche Produktivität sind dabei nur einige einer Vielzahl von Herausforderungen auf dem Weg zu mehr Beschäftigung in Sub-Sahara Afrika.

Wie können unter diesen Bedingungen die nötigen Arbeitsplätze entstehen, um die steigende Zahl an Erwerbsfähigen in den Arbeitsmarkt zu integrieren? Welche Prioritäten müssen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit diesbezüglich gesetzt werden? Was kann und muss die Politik beitragen, um die Beschäftigungsperspektiven für Afrikas junge Bevölkerung zu fördern?

Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion, zu der Andreas Lämmel MdB, Sie herzlich einlädt. Die Veranstaltung findet in Partnerschaft mit der Deutschen Afrika Stiftung und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) statt.

Begrüßung: Andreas Lämmel MdB, Vorsitzender Arbeitskreis Afrika der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vorstand Deutsche Afrika Stiftung

Diskussion: Erick Yong, CEO und Mitgründer von GreenTec Capital Partners
Dr. Reinhold Festge, Vorstandsmitglied Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und Gesellschafter Haver & Boecker OHG
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung

Bitte melden Sie sich hier bis zum 11. April an.

Kontaktdaten

AHK Subsahara Afrika

Südafrika
Tel.: +27 (0)11 486 2775
www.germanchamber.co.za
Geschäftsführer: Matthias Boddenberg

Mosambik
Tel.: +258 2149 3260
Repräsentant: Dr. Friedrich Kaufmann
gefördert durch

Sambia
Tel.: +260 (0)211 372 687
Repräsentant: Johannes Kurt
gefördert durch

Angola
Tel: +244 - 946267525
www.angola.ahk.de
Delegierter: Ricardo Gerigk

Ghana
Tel: +233 302 631 681/2/
www.ghana.ahk.de
Delegierter: Maximilian Butek

Kenia
Tel: +254 20 66330-00
www.kenia.ahk.de
Delegierte: Maren Diale-Schellschmidt

Tansania
Tel: +255 754 309 150
Repräsentant: Dr. Jennifer Schwarz

Nigeria
Tel: +234 1 270 0746, 2700747
www.nigeria.ahk.de
Delegierter: Dr. Marc Lucassen

GTAI
Tel: +49 (0)228 24 993-288
www.gtai.de
Edith Mosebach