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Namibias Nahrungsmittelindustrie in der Dauerkrise

Johannesburg (GTAI) - Der kleine Inlandsmarkt und der Wettbewerb aus Südafrika schränken die Nahrungsmittelverarbeitung in Namibia stark ein. Investiert wird in der Fischindustrie.

 

 

Dank ergiebiger Regenfälle und höherer Exportpreise für Rindfleisch konnte die namibische Landwirtschaft 2017 gegenüber dem Vorjahr real um 12,6 Prozent zulegen. Bei der Viehzucht lag die Steigerungsrate bei 13,7 und beim Ackerbau bei 11 Prozent. Im Jahr 2018 hat sich das Agrarwachstum verlangsamt. Im 3. Quartal ist der Sektor gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahrs um 0,8 Prozent gewachsen. In der Viehzucht war ein Negativwachstum von 7,4 Prozent zu verzeichnen.

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Edith Mosebach