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Port Louis in Mauritius die lebenswerteste Stadt in Afrika

Port Louis (GTAI) - Mauritius mit seiner Hauptstadt Port Louis gilt in Afrika als Musterbeispiel für Visionen und Erfindergeist. Es ist die liberale, offene und demokratische Multi-Kulti-Atmosphäre, in der Zukunftskonzepte entwickelt und durchgesetzt werden können. Mauritius handelt und macht - auch ohne Entwicklungshilfe, während es in anderen afrikanischen Staaten meist nur für Sonntagsreden reicht. Deutschen Unternehmen kann eine stärkere Beachtung des kleinen Inselstaates nur empfohlen werden.

Die kleine Inselrepublik Mauritius stellt im afrikanischen Kontext in fast jeder Hinsicht eine positive Ausnahmeerscheinung dar. Dabei spielt es letztendlich keine Rolle, ob man die Hauptstadt alleine oder den Ballungsraum von Port Louis, Quatre Bornes, Vacoas-Phoenix und Curepipe zusammen oder gleich die ganze Insel im Blick hat. Zumindest der vorgenannte Ballungsraum ist in der Praxis schon fast wie eine große Stadt zusammengewachsen.

Die Mauritier wissen, dass sie sich nicht auf dem Erreichten ausruhen können, sondern weiter an Verbesserungen arbeiten müssen. Dabei sollen bestehende Wirtschaftssparten durch verbesserte Infrastrukturen gestärkt und neue Wirtschaftszweige entwickelt werden. In diesem Zusammenhang setzt Port Louis in den nächsten Jahren vornehmlich auf eine nachhaltige Verbesserung der Transportinfrastruktur, namentlich den Bau der Metro Mauritius.

Höhere Lebensqualität dank besserer Infrastrukturen

In einer ersten Phase wird eine 565 Millionen US-Dollar (US$) teure und 26 Kilometer lange Strecke von der Hauptstadt über Quatre Bornes und Vacoas-Phoenix nach Curepipe mit 19 Stationen gebaut. Priorität erhält ferner eine Verbesserung des Abwassernetzes - was bislang kein Ruhmesblatt der Insel ist und den Tourismus der Insel negativ zu beeinträchtigen droht. Bis 2033 sollen nun immerhin 80 Prozent der Inselbewohner an ein Abwassernetz angeschlossen werden. Dabei hat der Ballungsraum Port Louis die höchste Priorität.

Darüber hinaus will Mauritius künftig verstärkt auf Erneuerbare Energien setzen: Solar, Windkraft und - wenn machbar - auch Wellenkraftwerke stehen auf dem Plan. Der Ballungsraum Port Louis soll prioritär versorgt werden, um hier auf die Umwelt belastende Dieselgeneratoren verzichten zu können.

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Edith Mosebach