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Senegals Nahrungsmittelproduktion gewinnt an Dynamik

Dakar (GTAI) - Senegal ist eines der wenigen Länder Afrikas, die ihre Nahrungsmittelimporte spürbar verringern konnten. Das sehr gute wirtschaftliche Umfeld dürfte weitere Investitionen stimulieren.

In den kommenden Jahren ist mit zahlreichen Aktivitäten in der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelverarbeitung in Senegal zu rechnen. Immer noch müssen große Teile des Nahrungsmittelbedarfs importiert werden. Allerdings ist das westafrikanische Land dabei, den Einfuhrbedarf bei einigen Produkten zu reduzieren, weil in die Nahrungsmittelproduktion investiert wird. Damit ist Senegal eines der wenigen Länder in Westafrika, die es trotz steigender Bevölkerung schaffen, die Nahrungsmittelimporte zu reduzieren. Der Mehrbedarf an Nahrungsmitteln steigt rasch, denn Senegals Bevölkerung von derzeit knapp über 16 Millionen wächst jährlich um rund 300.000 Menschen.

Das gesamtwirtschaftliche Umfeld für Investitionen ist derzeit sehr gut. Für das Jahr 2018 erwartet Economist Intelligence Unit (EIU) ein BIP-Wachstum von 6,6 Prozent, für das Jahr 2019 von 6,2 Prozent. Ab 2021 könnte in Senegal in größerem Umfang Öl abgebaut werden, was dem Land enorme zusätzliche Geldflüsse bescheren würde. Gepaart mit der in Senegal vorherrschenden politischen Stabilität könnte die hohe wirtschaftliche Dynamik auch ausländische Investoren aus dem Nahrungsmittelbereich für den Markt interessieren.

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Edith Mosebach