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Solarenergie kann Stromlücken in Afrika füllen

Berlin (GTAI) - Viel Sonne, wenig Leitungen: Afrika bietet gute Voraussetzungen für die dezentrale Versorgung mit Strom durch Solarenergie.

Die Lage Afrikas in den Tropen und Subtropen mit zum Teil sehr hohen Einstrahlungswerten bis zu 2.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr und mehr prädestiniert den Kontinent für die Nutzung der Sonnenenergie. Zumal die bestehende Elektrizitätsversorgung lückenhaft ist und weite Gebiete bisher nicht an das allgemeine Stromnetz angeschlossen sind. Dezentrale lokale Anlagen zur Stromerzeugung durch Fotovoltaik (PV) sind daher eine naheliegende Lösung.

Off-Grid-Anlagen gefragt

Engpassfaktor ist aber auch bei kleinen Anlagen für Einzelgebäude (Solar Home Systems) oder Dorfgemeinschaften das vor Ort oft nicht vorhandene Investitionskapital. Die in den letzten Jahren erheblich gesunkenen Kosten für Fotovoltaikanlagen haben zu einer ersten Entspannung der Lage beigetragen, was sich in der Verbesserung der Versorgung zeigt. Off-Grid-Lösungen spielen dabei zunehmend eine Rolle. Daneben tragen auch erste Solarkraftwerke zum wachsenden Anteil der Solarenergie an der Stromerzeugung in Afrika bei.

Kontaktdaten

AHK Subsahara Afrika

Südafrika
Tel.: +27 (0)11 486 2775
www.germanchamber.co.za
Geschäftsführer: Matthias Boddenberg

Mosambik
Tel.: +258 2149 3260
Repräsentant: Dr. Friedrich Kaufmann
gefördert durch

Sambia
Tel.: +260 (0)211 372 687
Repräsentant: Johannes Kurt
gefördert durch

Angola
Tel: +244 - 946267525
www.angola.ahk.de
Delegierter: Ricardo Gerigk

Ghana
Tel: +233 302 631 681/2/
www.ghana.ahk.de
Delegierter: Maximilian Butek

Kenia
Tel: +254 20 66330-00
www.kenia.ahk.de
Delegierte: Maren Diale-Schellschmidt

Tansania
Tel: +255 754 309 150
Repräsentant: Dr. Jennifer Schwarz

Nigeria
Tel: +234 1 270 0746, 2700747
www.nigeria.ahk.de
Delegierter: Dr. Marc Lucassen

GTAI
Tel: +49 (0)228 24 993-288
www.gtai.de
Edith Mosebach