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Start-ups aus Afrika...

Start-ups aus Afrika vernetzen sich mit deutschen Unternehmen

Bonn (GTAI) - Die wirtschaftliche Bedeutung von Start-ups wächst - in Deutschland, aber gerade auch in Afrika. Dabei stehen junge Unternehmen weltweit vor ähnlichen Herausforderungen: Finanzierung, Fachkräfte, Erschließung neuer Märkte sind einige davon. Vernetzung und Austausch von Erfahrungen können helfen. Mit der Start-up Night! Afrika am 26. Oktober 2017 bringt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie deutsche und afrikanische Jungunternehmen der Digitalwirtschaft dafür zusammen.

Nach einem Bericht der GSM-Association (GSMA), einer Vereinigung der weltweiten GSM-Dienstanbieter, kamen 2015 etwa 12 Prozent der weltweiten Einzelteilnehmer am Mobilfunk aus Afrika. Innerhalb von fünf Jahren hatte sich die Zahl um 70 Prozent auf 557 Millionen erhöht. Während aktuell noch 2G-Technologie vorherrscht, schätzt die GSMA den 4G-Anteil auf dem Kontinent im Jahr 2020 auf 60 Prozent.

Das Bevölkerungswachstum auf dem Kontinent und die Wachstumsraten in diesem Sektor zeigen das Potenzial, das in dieser Entwicklung steckt. Von mobilen Finanzdienstleistungen bis zur Telemedizin gibt es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Dem trägt beispielsweise das Softwareunternehmen Opera Rechnung, indem es im Mai 2017 ankündigte, 100 Millionen US-Dollar in Afrika zu investieren. Der Erfolg vieler afrikanischer Start-up-Unternehmen basiert neben Kreativität und Risikobereitschaft auf der lokalen Marktkenntnis.

Von dieser Entwicklung können durch die Start-up Night! Afrika auch deutsche Unternehmen profitieren. Am 26. Oktober 2017 lädt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie deutsche und afrikanische digitale Jungunternehmen zum Networking und Erfahrungsaustausch nach Berlin ein. Neben Start-ups sind auch etablierte deutsche Unternehmen eingeladen, um die Erschließung neuer Märkte gegebenenfalls auch auf neuen Wegen vorwärts zu treiben.

Im Rahmen der Start-up Night! Afrika stellen afrikanische Start-ups Geschäftsmodelle für den deutschen Markt vor, sowie deutsche Start-ups ihre Lösungen für Märkte in Afrika. Zusätzlich können sich etablierte Unternehmen präsentieren, die an Kooperationen mit afrikanischen Start-ups interessiert sind.

Kontaktdaten

AHK Subsahara Afrika

Südafrika
Tel.: +27 (0)11 486 2775
www.germanchamber.co.za
Geschäftsführer: Matthias Boddenberg

Mosambik
Tel.: +258 2149 3260
Repräsentant: Dr. Friedrich Kaufmann
gefördert durch

Sambia
Tel.: +260 (0)211 372 687
Repräsentant: Johannes Kurt
gefördert durch

Angola
Tel: +244 - 946267525
www.angola.ahk.de
Delegierter: Ricardo Gerigk

Ghana
Tel: +233 302 631 681/2/
www.ghana.ahk.de
Delegierter: Maximilian Butek

Kenia
Tel: +254 20 66330-00
www.kenia.ahk.de
Delegierte: Maren Diale-Schellschmidt

Nigeria
Tel: +234 1 270 0746, 2700747
www.nigeria.ahk.de
Delegierter: Dr. Marc Lucassen

GTAI
Tel: +49 (0)228 24 993-288
www.gtai.de
Edith Mosebach