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SWOT-Analyse - Côte d'Ivoire (Juni 2018)

Abidjan (GTAI) - In Côte d'Ivoire überwiegen die Chancen derzeit die Risiken. Gleichwohl nimmt die Präsenz deutscher Unternehmen nur sehr zaghaft zu. Aus deutscher Sicht liegen die Chancen vor allem im Liefergeschäft. Maschinen und Konsumgüter stehen hierbei im Mittelpunkt.

Seit 2012 zählt Côte d'Ivoire zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Afrika. Der jährliche Anstieg des Bruttoinlandsprodukts liegt seitdem bei deutlich über 6 Prozent und bietet auch deutschen Unternehmen Geschäftschancen. Der Blick wird auch auf die Präsidentschaftswahlen 2020 gerichtet, die Fragen nach der Dauerhaftigkeit der politischen Stabilität aufwerfen.

Baumaschinen werden für den Aufbau der Infrastruktur benötigt

Auch wenn französische Unternehmen die ivorische Wirtschaft nach wie vor dominieren, bestehen in vielen Segmenten gute Lieferchancen für deutsche Unternehmen. Diese kommen unter anderem aus dem Bausektor. Baumaschinenlieferungen nehmen einen großen Anteil an den gesamten deutschen Exporten nach Côte d'Ivoire ein. Die Bauindustrie boomt seit Jahren regelrecht, da sich in Zeiten der politischen Krise ein beträchtlicher Investitionsstau angehäuft hat, welcher seit 2012 abgearbeitet werden muss. Hierunter fallen zahlreiche Infrastrukturvorhaben wie der Ausbau der Energieversorgung oder der Transporteinrichtungen. Gleiches gilt aber auch für den privaten Hochbau.

Weitere Aufträge für Maschinen kommen aus der Konsumgüterindustrie, der Landwirtschaft und dem Bergbau. Speziell für die deutsche Wirtschaft interessant ist die Konsumgüterindustrie in Abidjan. In der Wirtschaftsmetropole investieren lokale und internationale Unternehmen aus dem Konsumgüterbereich seit Jahren in den Ausbau ihrer Produktion. Die meisten Unternehmen produzieren Nahrungs- oder Körperpflegemittel.

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Edith Mosebach