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Wirtschaftsausblick - Madagaskar (November 2018)

Nairobi (GTAI) - Madagaskar zählt zu den zehn ärmsten Ländern der Welt - und zu den Dauerkunden der internationalen Entwicklungsindustrie. Eine nachhaltige Trendwende ist nicht in Sicht.

Wirtschaftsentwicklung: Nickel und Textilien treiben das Wachstum

Die madagassische Volkswirtschaft dürfte 2018 und 2019 um 4,6 Prozent beziehungsweise 5 Prozent wachsen, was für eine nachhaltige Armutsbekämpfung allerdings zu wenig ist. Hintergrund ist ein hohes Bevölkerungswachstum und eine zunehmende Bergbauproduktion bei robusten internationalen Metallpreisen. Die Landwirtschaft hat derweil die Zyklon-Schäden von 2017 weitgehend aufgearbeitet und kann wieder zulegen.

Auch die Textilindustrie, die seit 2015 erneut von den US-Handelsprivilegien unter dem African Growth and Opportunity Act (AGOA) profitieren kann, kommt langsam wieder in die Gänge. Produktionserweiterungen sind geplant, aber mit dem Risiko eines wenig berechenbaren US-Präsidenten Donald Trump verbunden, der die Privilegien jederzeit aufkündigen kann. Hinzu kommt das ständige Risiko von Zyklonen, die schwere Schäden verursachen können.

Kontaktdaten

AHK Subsahara Afrika

Südafrika
Tel.: +27 (0)11 486 2775
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Geschäftsführer: Matthias Boddenberg

Mosambik
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Repräsentant: Dr. Friedrich Kaufmann
gefördert durch

Sambia
Tel.: +260 (0)211 372 687
Repräsentant: Johannes Kurt
gefördert durch

Angola
Tel: +244 - 946267525
www.angola.ahk.de
Delegierter: Ricardo Gerigk

Ghana
Tel: +233 302 631 681/2/
www.ghana.ahk.de
Delegierter: Maximilian Butek

Kenia
Tel: +254 20 66330-00
www.kenia.ahk.de
Delegierte: Maren Diale-Schellschmidt

Tansania
Tel: +255 754 309 150
Repräsentant: Dr. Jennifer Schwarz

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Tel: +234 1 270 0746, 2700747
www.nigeria.ahk.de
Delegierter: Dr. Marc Lucassen

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www.gtai.de
Edith Mosebach